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Design-Vertrag: Kreative Arbeit rechtssicher regeln
Du gestaltest Logos, Websites, Brandings oder Illustrationen. Ohne Vertrag ist unklar, was der Kunde mit deinem Design machen darf — und was nicht.
Das Problem
Kennst du das?
🎨
Nutzungsrechte-Chaos
Dein Logo taucht plötzlich auf T-Shirts und Tassen auf. War das mitgemeint? Ohne klare Regelung: Streit.
✂️
Bearbeitungsrechte
Der Kunde verzerrt dein Logo, ändert die Farben. Dein Name steht drunter. Ohne Bearbeitungsklausel hast du kein Argument.
🔄
Korrekturschleifen ohne Ende
Noch eine kleine Änderung. Ohne klare Abnahmeregelung wird jedes Projekt zur Dauerbaustelle.
Die Lösung
Das steckt in deiner Vertragsvorlage.
01
Nutzungsrechte-Übertragung
Detailliert geregelt: Welche Medien, welche Kanäle, zeitlich begrenzt oder unbegrenzt.
02
Bearbeitungsrechte und Integritätsschutz
Regelt, ob und wie der Kunde dein Design verändern darf.
03
Portfolio-Nutzung
Du behältst das Recht, deine Arbeit in deinem Portfolio zu zeigen.
04
Freigabeprozess
Definierte Korrekturschleifen, klare Fristen, schriftliche Abnahme.
05
Vergütung und Zahlungsbedingungen
Flexibel formuliert für Pauschale, Stundensatz oder Abschlagszahlungen.
„Ein Muss für alle, die eine Webseite betreiben.“
Tom Neubert
tuscheteam.de
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Grafikdesigner, UX/UI-Designer, Illustratoren, Brand-Designer — der Design-Vertrag passt für alle, die kreative Arbeit abliefern und ihre Rechte schützen wollen.
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