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Online-Kurs-AGB
Was passiert, wenn ein Teilnehmer nach dem Kursstart widerruft? Wenn jemand seinen Login weitergibt? Wenn deine Videos auf Telegram auftauchen? Diese AGB wurden von einem Anwalt für Vertragsrecht geschrieben, der selbst ein Online-Business betreibt.
Das Problem
Kennst du das?
🔄
Widerruf nach Kursstart
Ohne korrekte Regelung zum Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten musst du das Geld zurückgeben — auch nach halbem Kurs.
🔑
Weitergabe von Zugangsdaten
Ein Teilnehmer gibt den Login an fünf Freunde weiter. Ohne AGB hast du keine Handhabe.
⚖️
Haftung für Kursinhalte
Ohne Haftungsbegrenzung bist du verantwortlich, wenn jemand behauptet, dein Rat hätte ihm geschadet.
„90% der Online-Kurs-Ersteller vergessen, das Widerrufsrecht für digitale Inhalte korrekt zu regeln. Das kostet im Ernstfall richtig Geld — und ist in 10 Minuten erledigt.“
Dr. jur. Ronald Kandelhard, Rechtsanwalt & Gründer von easyRechtssicher
Die Lösung
Das steckt in deiner Vertragsvorlage.
01
Widerrufsrecht korrekt geregelt
Mit Widerrufsbelehrung für digitale Inhalte und rechtswirksamem Verzicht bei sofortigem Zugang.
Deine Teilnehmer bestätigen beim Kauf aktiv den Verzicht auf das 14-tägige Widerrufsrecht, sobald der Kurszugang freigeschaltet wird. Das entspricht den Vorgaben des § 356 Abs. 5 BGB und schützt dich davor, dass jemand den kompletten Kurs durcharbeitet und dann sein Geld zurückverlangt. Die Belehrung enthält das gesetzlich vorgeschriebene Muster-Widerrufsformular.
02
Zugangs- und Login-Schutz
Ein Account, eine Person. Weitergabe verboten, bei Verstoß Sperrung.
Jeder Teilnehmer bekommt genau einen persönlichen Zugang. Die AGB untersagen die Weitergabe von Login-Daten an Dritte und geben dir das Recht, den Zugang bei Verstoß zu sperren — ohne Erstattungspflicht. So verhinderst du, dass ein einziger Kauf von fünf Leuten genutzt wird.
03
Urheberrecht und Content-Schutz
Nutzungslizenz, Verbot von Kopieren, Aufzeichnen und Weiterverbreiten.
Deine Teilnehmer erhalten eine einfache, nicht übertragbare Nutzungslizenz für den persönlichen Gebrauch. Aufzeichnen von Live-Sessions, Kopieren von Materialien und Weiterverbreitung sind ausdrücklich untersagt. Bei Verstößen hast du klare Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz.
04
Stornierung und Rücktritt
Klare Regeln für Stornierungsfristen und Ausfallgebühren bei Live-Webinaren.
Für Gruppenprogramme mit Live-Terminen definieren die AGB gestaffelte Stornierungsfristen: Je näher am Termin, desto höher die Ausfallgebühr. Bei Selbstlernkursen greift stattdessen die Widerrufsregelung. So hast du Planungssicherheit und deine Teilnehmer wissen vorher, woran sie sind.
05
Haftungsbegrenzung
Du vermittelst Wissen — du garantierst keine Ergebnisse.
Die AGB stellen klar, dass du Wissen und Methoden vermittelst, aber keine konkreten Geschäftsergebnisse, Einkommenssteigerungen oder sonstigen Erfolge garantierst. Die Umsetzung liegt beim Teilnehmer. Das schützt dich vor unrealistischen Erwartungen und daraus resultierenden Ansprüchen.
Inhalt
Das steckt im Vertrag.
Deine Optionen
Wähle die passende Variante.
AGB Selbstlernkurs
299 € netto
- Widerrufsbelehrung für sofort bereitgestellte digitale Inhalte mit rechtswirksamem Verzicht
- Zugangsfristen-Regelung (befristet oder unbefristet konfigurierbar)
- Ein-Account-Regelung mit Sperrmöglichkeit bei Weitergabe
- Urheberrechtlicher Schutz: Verbot von Aufzeichnung, Kopie und Weiterverbreitung
- Haftungsausschluss für individuelle Lernerfolge
- Klare Regelung zu technischen Voraussetzungen und Systemverfügbarkeit
- Zahlungsbedingungen mit Einmalzahlung und Ratenzahlungsoption
AGB Gruppenprogramm
299 € netto
- Widerrufsbelehrung mit Besonderheiten für Live- und Hybrid-Formate
- Stornierungsfristen und Ausfallgebühren für Live-Webinare und Gruppen-Calls
- Terminänderungsrecht für den Anbieter mit Nachholregelung
- Ein-Account-Regelung mit Sperrmöglichkeit bei Weitergabe
- Verhaltensregeln für die Gruppenarbeit
- Urheberrechtlicher Schutz aller Kursmaterialien
- Haftungsausschluss für individuelle Lernerfolge
- Zahlungsbedingungen mit Einmalzahlung und Ratenzahlungsoption
„Mittlerweile nutze ich Ronalds Vertragsvorlagen seit über einem Jahr. Absolute Empfehlung.“
Keno Hellmann
selbständigkite.de
FAQ
Häufige Fragen.
Brauche ich wirklich AGB für meinen Online-Kurs? +
Ja. Sobald du digitale Inhalte gegen Bezahlung anbietest, bist du gesetzlich verpflichtet, deine Kunden über Widerrufsrecht, Vertragsbedingungen und Nutzungsrechte zu informieren. Ohne AGB riskierst du Abmahnungen und hast im Streitfall keine klare Grundlage, auf die du dich berufen kannst.
Wie funktioniert das Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten? +
Grundsätzlich haben deine Kunden 14 Tage Widerrufsrecht. Bei digitalen Inhalten kannst du dir aber den Verzicht auf das Widerrufsrecht bestätigen lassen, sobald der Zugang freigeschaltet wird. Genau das regeln unsere AGB rechtssicher — mit korrekter Widerrufsbelehrung und wirksamer Verzichtserklärung.
Was passiert, wenn Teilnehmer ihre Zugangsdaten weitergeben? +
Ohne klare Regelung in deinen AGB kannst du kaum etwas dagegen tun. Unsere AGB enthalten eine eindeutige Ein-Account-Ein-Nutzer-Regel mit dem Recht zur Sperrung bei Weitergabe. So schützt du deinen Content und deine Einnahmen.
Gibt es Unterschiede zwischen Selbstlernkurs und Gruppenprogramm? +
Ja, erhebliche. Beim Selbstlernkurs geht es vor allem um Zugangsfristen und Nutzungslizenz. Beim Gruppenprogramm kommen Stornierungsregeln für Live-Sessions, Terminänderungen und Gruppenregeln dazu. Deshalb bieten wir zwei separate Varianten an, die genau auf deinen Kurstyp zugeschnitten sind.
Kann ich die AGB an meinen Kurs anpassen? +
Absolut. Du beantwortest im Generator ein paar Fragen zu deinem Kursmodell — Zugangsfristen, Zahlungsoptionen, Stornierungsregeln — und bekommst AGB, die exakt zu deinem Angebot passen. Kein Copy-Paste-Template, sondern auf deine Situation abgestimmt.
Brauche ich trotzdem einen Anwalt? +
Die AGB wurden von Rechtsanwalt Dr. Ronald Kandelhard erstellt und werden regelmäßig an die aktuelle Rechtsprechung angepasst. Für die allermeisten Online-Kurs-Anbieter reicht das vollkommen aus. Bei sehr speziellen Konstellationen — etwa internationale Teilnehmer oder B2B-Kurse — kann eine individuelle Beratung sinnvoll sein.
Was riskiere ich ohne AGB für meinen Online-Kurs? +
Drei Dinge: Erstens, Abmahnungen wegen fehlender Pflichtinformationen (Widerrufsbelehrung, Vertragsinfos). Zweitens, Kunden können 14 Tage lang widerrufen — auch nachdem sie den gesamten Kurs durchgearbeitet haben. Drittens, du hast keinen Schutz gegen Content-Diebstahl oder Zugangsdaten-Weitergabe.
Wie ist das mit Geld-zurück-Garantie? +
Eine freiwillige Geld-zurück-Garantie ist ein starkes Verkaufsargument, muss aber sauber formuliert sein. Unsere AGB trennen klar zwischen dem gesetzlichen Widerrufsrecht und einer optionalen Zufriedenheitsgarantie, damit du nicht ungewollt doppelte Rückgaberechte einräumst.
Wie lange sollte der Kurszugang befristet sein? +
Das ist eine Geschäftsentscheidung, die rechtlich abgesichert sein muss. In den AGB legst du fest, ob der Zugang zeitlich begrenzt (z.B. 12 Monate) oder unbefristet ist. Wichtig: Die Zugangsfrist muss vor dem Kauf klar kommuniziert werden. Unsere AGB regeln das transparent und rechtskonform.
Dein Online-Kurs verdient rechtliche Sicherheit.
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