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Online-Shop-AGB
Dein Shop läuft. Bestellungen kommen rein. Aber was passiert, wenn ein Kunde die Ware benutzt zurückschickt? Wenn eine Lieferung verloren geht? Dann entscheidet dein AGB-Text — oder das Gesetz.
Das Problem
Kennst du das?
⚠️
Abmahnung wegen Widerrufsbelehrung
Jeder Fehler in der Widerrufsbelehrung ist abmahnfähig. Eine einzige Abmahnung kostet 1.500 bis 3.000 EUR.
📦
Lieferverzug und Transportschaden
Ohne AGB trägst du bei Verbrauchern immer das Versandrisiko — das Gesetz ist zu deinem Nachteil.
💳
Zahlungsausfall bei B2B-Kunden
Ohne klare Zahlungsbedingungen und Eigentumsvorbehalte wird das Eintreiben mühsam und teuer.
„Ich sehe jede Woche Online-Shops mit AGB-Vorlagen von 2018. Die Rechtslage hat sich seitdem mehrfach geändert. Veraltete AGB sind schlimmer als gar keine — sie wiegen dich in falscher Sicherheit.“
Dr. jur. Ronald Kandelhard, Fachanwalt & Gründer von easyRechtssicher
Die Lösung
Das steckt in deiner Vertragsvorlage.
01
Widerrufsrecht vollständig geregelt
Aktuelle Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular und Wertersatzregelung bei benutzter Ware.
Die Widerrufsbelehrung entspricht dem aktuellen gesetzlichen Muster und enthält das Widerrufsformular als Pflichtanlage. Bei physischen Produkten ist die Wertersatzpflicht geregelt — wenn ein Kunde die Ware benutzt und dann widerruft, muss er den Wertverlust ersetzen. Bei digitalen Produkten ist der wirksame Verzicht auf das Widerrufsrecht bei sofortiger Bereitstellung integriert.
02
Gewährleistung klar dargestellt
Gesetzliche Rechte, Beweislastumkehr und Mängelrüge bei B2B.
Deine AGB informieren Kunden transparent über ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte — Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung. Die 12-monatige Beweislastumkehr bei Verbrauchern ist berücksichtigt. Für B2B-Geschäfte enthält die Variante eine Mängelrüge-Frist, die dich vor verspäteten Reklamationen schützt.
03
Lieferbedingungen und Versandrisiko
Lieferzeiten, Teillieferungen, Gefahrübergang und Transportschaden geregelt.
Die AGB definieren verbindliche Lieferzeiten, die Zulässigkeit von Teillieferungen und den Gefahrübergang bei Verbrauchern. Bei Transportschäden gibt es eine klare Regelung: Der Kunde meldet den Schaden, du kümmerst dich um die Abwicklung mit dem Versanddienstleister. Kein Streit, klare Zuständigkeiten.
04
Zahlungsbedingungen
Vorkasse, Rechnung, PayPal, Ratenzahlung — flexibel formuliert mit Verzugsregelung.
Du wählst im Generator aus, welche Zahlungsarten du anbietest. Die AGB decken alle gängigen Optionen ab und enthalten automatisch die passende Verzugsregelung: Ab wann Mahngebühren anfallen, wie hoch die Verzugszinsen sind (gesetzlich: 5 Prozentpunkte über Basiszinssatz bei Verbrauchern) und wann du vom Vertrag zurücktreten kannst.
05
Eigentumsvorbehalt
Ware bleibt deine, bis vollständig bezahlt — besonders wichtig bei B2B.
Der einfache Eigentumsvorbehalt sichert dich ab: Die Ware gehört dir, bis der Kunde vollständig bezahlt hat. Besonders bei Rechnungskauf oder Ratenzahlung ist das dein Sicherheitsnetz. Im B2B-Bereich ist das Standard und schützt dich vor Zahlungsausfällen — du kannst die Ware zurückfordern, wenn der Kunde nicht zahlt.
Inhalt
Das steckt im Vertrag.
Deine Optionen
Wähle die passende Variante.
AGB Digitale Produkte
199 € netto
- Widerrufsbelehrung mit Verzichtsmöglichkeit bei sofortigem Download oder Streaming
- Nutzungslizenz-Regelung für digitale Inhalte (persönlich, nicht übertragbar)
- Bereitstellungszeitpunkt und Zugangsbedingungen klar definiert
- Gewährleistung angepasst auf digitale Produkte (Funktionsfähigkeit, Updates)
- Zahlungsbedingungen mit Sofortzahlung und Ratenzahlungsoption
- Preisangaben inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer
- Regelung zu Systemvoraussetzungen und Kompatibilität
AGB Physische Produkte
199 € netto
- Vollständige Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular und Wertersatzregelung
- Lieferbedingungen: Lieferzeiten, Teillieferungen, Versandkosten, Liefergebiet
- Gefahrübergang bei Versand an Verbraucher (§ 447 BGB)
- Eigentumsvorbehalt bis zur vollständigen Bezahlung
- Gewährleistung mit Beweislastumkehr (12 Monate) und Mängelrüge bei B2B
- Zahlungsbedingungen: Vorkasse, Rechnung, PayPal, Ratenzahlung mit Verzugsregelung
- Transportschaden-Regelung und Annahmeverweigerung
„Mittlerweile nutze ich Ronalds Vertragsvorlagen seit über einem Jahr. Absolute Empfehlung.“
Keno Hellmann
selbständigkite.de
FAQ
Häufige Fragen.
Brauche ich als Online-Shop-Betreiber AGB? +
Gesetzlich vorgeschrieben sind AGB nicht — aber ohne sie fehlst du deinen Pflichtinformationen gegenüber Verbrauchern (Widerrufsbelehrung, Lieferbedingungen, Zahlungsinfos). Das führt zu Abmahnungen. In der Praxis kommt kein seriöser Online-Shop ohne AGB aus.
Was riskiere ich ohne AGB in meinem Shop? +
Drei konkrete Risiken: Abmahnungen wegen fehlender Widerrufsbelehrung oder Pflichtangaben (schnell 1.500€+ pro Abmahnung). Kunden, die Ware benutzen und trotzdem widerrufen. Und im B2B-Bereich: kein Eigentumsvorbehalt, keine Mängelrüge-Fristen, keine Haftungsbegrenzung.
Wie unterscheiden sich AGB für digitale und physische Produkte? +
Bei digitalen Produkten entfallen Lieferbedingungen und Transportrisiko, dafür brauchst du Regelungen zum Widerrufsausschluss bei sofortigem Download und zur Nutzungslizenz. Bei physischen Produkten geht es um Versandkosten, Lieferzeiten, Gefahrübergang und Eigentumsvorbehalt. Zwei komplett verschiedene Welten — deshalb zwei separate Varianten.
Was muss in die Widerrufsbelehrung? +
Die gesetzliche Widerrufsbelehrung muss den 14-Tage-Zeitraum nennen, ein Muster-Widerrufsformular enthalten, die Wertersatzpflicht bei bereits benutzter Ware regeln und bei digitalen Produkten den möglichen Verzicht bei sofortiger Bereitstellung abdecken. Unsere AGB enthalten das alles in der aktuellen Fassung.
Wie hoch ist das Abmahnrisiko ohne korrekte AGB? +
Hoch. Fehlende oder fehlerhafte Widerrufsbelehrungen gehören zu den häufigsten Abmahngründen im E-Commerce. Eine einzelne Abmahnung kostet dich leicht 1.500 bis 3.000€ an Anwaltskosten. Die AGB kosten 199€ einmalig. Die Rechnung ist einfach.
Kann ich die AGB an meinen Shop anpassen? +
Ja. Der Generator fragt deine konkrete Situation ab: Welche Produkte verkaufst du? Welche Zahlungsarten bietest du an? Lieferst du international? B2B oder B2C? Daraus entstehen AGB, die zu deinem Shop passen — nicht ein generisches Template, das irgendwie auf alles passt.
Brauche ich zusätzlich einen Anwalt? +
Für die allermeisten Shops: nein. Die AGB wurden von Fachanwalt Dr. Ronald Kandelhard erstellt und decken die typischen E-Commerce-Szenarien ab. Bei sehr speziellen Fällen — Marktplatz-Modell, internationale Lieferungen in Drittländer oder regulierte Produkte — kann eine Einzelberatung sinnvoll sein.
Gibt es eine Geld-zurück-Garantie? +
Ja. Wenn die AGB nicht zu deinem Geschäftsmodell passen, bekommst du dein Geld zurück. Aber ehrlich gesagt kommt das praktisch nie vor, weil der Generator die AGB auf dein konkretes Modell abstimmt.
Welche Informationspflichten habe ich als Shop-Betreiber? +
Du musst vor dem Kauf über Gesamtpreis inkl. Steuern, Lieferkosten, Zahlungsarten, Lieferzeiten, Widerrufsrecht, Gewährleistung und deine Identität informieren. Klingt viel, ist aber alles in unseren AGB und der zugehörigen Widerrufsbelehrung abgedeckt. Der Generator sorgt dafür, dass nichts fehlt.
Jede Bestellung ohne saubere AGB ist ein Risiko, das du dir sparen kannst.
In 15 Minuten hast du rechtssichere Online-Shop-AGB. Vom Anwalt für Vertragsrecht erstellt.
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