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Mitgliederbereich-AGB

Dein Membership läuft. Mitglieder zahlen monatlich. Aber eine einzige Rückforderung nach Kündigung kann dich mehr kosten als ein ganzes Quartal Mitgliedsbeiträge. Schluss damit.

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Das Problem

Kennst du das?

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Widerruf bei digitalen Inhalten

Ohne korrekte Regelung kann jedes Mitglied 14 Tage lang deine Inhalte nutzen und dann zurücktreten.

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Login-Sharing und Account-Weitergabe

Ein Mitglied teilt seinen Zugang mit fünf Leuten. Ohne AGB-Regelung hast du keine Handhabe.

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Content-Piracy

Deine Inhalte tauchen in Telegram-Gruppen auf. Ohne geregelte Urheberrechte in deinen AGB kannst du nichts dagegen tun.

„Dein Mitgliederbereich ist dein digitales Zuhause — und du brauchst Hausregeln. Ich sehe Kursanbieter, die großartige Inhalte erstellen und dann zusehen müssen, wie Mitglieder Screenshots teilen oder Accounts weitergeben. Mit den richtigen AGB passiert das nicht.“

Dr. jur. Ronald Kandelhard, Rechtsanwalt & Gründer von easyRechtssicher

Die Lösung

Das steckt in deiner Vertragsvorlage.

01

Widerrufsrecht korrekt geregelt

Mit der richtigen Formulierung für den Verzicht auf das Widerrufsrecht bei sofortigem Zugang.

Das Fernabsatzrecht gibt deinen Kunden 14 Tage Widerrufsrecht. Bei digitalen Inhalten mit Sofortzugang können sie darauf verzichten — aber nur, wenn du die gesetzlich vorgeschriebene Formulierung exakt einhältst. Ein Formfehler und der Verzicht ist unwirksam. Unsere AGB enthalten die korrekte Belehrung nach aktueller Rechtsprechung.

02

Abo- und Kündigungsregelungen

Laufzeiten, Kündigungsfristen, Mindestlaufzeit und automatische Verlängerung — alles rechtskonform.

Seit 2022 gelten strengere Regeln für Abo-Modelle: Kündigungsbutton-Pflicht, maximale Verlängerungszeiträume, faire Fristen. Unsere AGB berücksichtigen alle aktuellen Anforderungen. Du wählst dein Modell — monatlich, jährlich, mit oder ohne Mindestlaufzeit — und bekommst die passenden Klauseln.

03

Login- und Zugangsschutz

Jeder Account = eine Person. Weitergabe von Zugangsdaten ausdrücklich untersagt.

Login-Sharing kostet dich bares Geld. Ohne vertragliche Regelung kannst du wenig dagegen tun. Die AGB machen klar: Zugangsdaten sind persönlich und nicht übertragbar. Bei Verstoß darfst du den Zugang sperren — sofort und ohne Rückerstattung. Das gibt dir die rechtliche Grundlage für technische Schutzmaßnahmen.

04

Urheberrecht und Content-Schutz

Nutzungslizenz für deine Inhalte, Verbot der Weitergabe und Aufzeichnungsverbot.

Deine Kurse, Videos und Materialien sind urheberrechtlich geschützt — aber nur, wenn du die Nutzung klar regelst. Die AGB gewähren eine persönliche, nicht übertragbare Nutzungslizenz. Aufzeichnung, Download (wo nicht vorgesehen), Screenshots von Kursinhalten und Weitergabe sind ausdrücklich untersagt. Bei Verstoß: Vertragsstrafe und Sperrung.

05

Haftungsbegrenzung

Du gibst Wissen weiter, du garantierst keine Ergebnisse.

Wenn ein Kursteilnehmer deinen Rat befolgt und es funktioniert nicht — bist du dann haftbar? Ohne klare Regelung ist das eine Grauzone. Die AGB stellen klar: Du vermittelst Wissen und Erfahrung, aber du übernimmst keine Garantie für bestimmte Ergebnisse. Die Umsetzung liegt bei den Mitgliedern. Das schützt dich vor unrealistischen Erwartungen und Haftungsansprüchen.

Inhalt

Das steckt im Vertrag.

§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Vertragsgegenstand
§ 3 Registrierung und Zugang
§ 4 Nutzungslizenz
§ 5 Pflichten der Mitglieder
§ 6 Zahlungsbedingungen
§ 7 Laufzeit und Kündigung
§ 8 Widerrufsrecht
§ 9 Urheberrecht und Content-Schutz
§ 10 Haftung und Haftungsbegrenzung
§ 11 Datenschutz
§ 12 Schlussbestimmungen

Deine Optionen

Wähle die passende Variante.

AGB Online-Plattform

199 € netto

  • Zugangsregelung für Kurse, Module und Downloads
  • Widerrufsbelehrung mit Verzichtserklärung bei Sofortzugang
  • Abo-Modelle mit Mindestlaufzeit und automatischer Verlängerung
  • Nutzungslizenz für deine Inhalte — persönlich, nicht übertragbar
  • Verbot von Aufzeichnung, Screenshot und Weitergabe
  • Haftungsbegrenzung: Wissensvermittlung, keine Erfolgsgarantie

AGB Community

199 € netto

  • Verhaltensregeln und Community-Guidelines als Vertragsbestandteil
  • Moderationsrechte: Beiträge löschen, Mitglieder sperren
  • Nutzungsrechte an User-Generated Content klar geregelt
  • Haftungsfreistellung für rechtswidrige Mitglieder-Beiträge
  • Melde- und Beschwerdeverfahren für Mitglieder
  • Kombination aus Content-Zugang und Interaktionsfläche
„Mittlerweile nutze ich Ronalds Vertragsvorlagen seit über einem Jahr. Absolute Empfehlung.“

Keno Hellmann

selbständigkite.de

FAQ

Häufige Fragen.

Brauche ich für meinen Mitgliederbereich wirklich eigene AGB? +

Ja — und zwar nicht irgendwelche. Standard-AGB aus dem Internet decken die Besonderheiten digitaler Mitgliederbereiche nicht ab: Zugangsrechte, Login-Sharing, Content-Schutz, Abo-Kündigung, Widerrufsrecht bei digitalem Sofortzugang. Ohne passende AGB riskierst du Abmahnungen und zahlst im Streitfall drauf.

Was passiert, wenn ich keine AGB habe? +

Ohne AGB gelten die gesetzlichen Regelungen — und die sind für Plattform-Betreiber oft nachteilig. Du hast kein geregeltes Widerrufsrecht (Kunden können 14 Tage nach Kauf widerrufen und behalten den Zugang), keine Kündigungsregeln (Mitglieder können jederzeit kündigen) und keinen Schutz deiner Inhalte vor Weitergabe.

Wie verhindere ich Login-Sharing? +

Die AGB regeln klar: Ein Account, eine Person. Die Weitergabe von Zugangsdaten ist ausdrücklich untersagt. Bei Verstoß hast du das Recht, den Zugang zu sperren. Technische Maßnahmen wie Session-Limits ergänzen das rechtlich — aber die AGB sind die Grundlage.

Wie funktioniert die Kündigung bei Abo-Modellen? +

Du legst fest: Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und ob sich das Abo automatisch verlängert. Alles innerhalb der gesetzlichen Grenzen — und transparent für deine Mitglieder. Die AGB enthalten die passenden Klauseln je nach deinem Abo-Modell.

Wie ist das mit dem Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten? +

Bei digitalen Inhalten mit Sofortzugang können deine Kunden auf das 14-tägige Widerrufsrecht verzichten — wenn du es richtig formulierst. Unsere AGB enthalten die gesetzlich vorgeschriebene Belehrung und die Verzichtserklärung. Falsch formuliert ist der Verzicht unwirksam — dann können Kunden 14 Tage kostenlos nutzen und dann widerrufen.

Was ist mit User-Generated Content in meiner Community? +

Wenn Mitglieder in deiner Community Inhalte posten, brauchst du Regeln: Wer haftet für rechtswidrige Beiträge? Darfst du Beiträge löschen? Welche Nutzungsrechte räumen dir die Mitglieder ein? Die AGB regeln dein Hausrecht als Plattform-Betreiber und schützen dich vor Haftung für Mitglieder-Inhalte.

Kann ich die AGB an meine Plattform anpassen? +

Ja. Der Generator fragt deine konkreten Rahmenbedingungen ab: Abo-Modell oder Einmalkauf, Community-Funktionen, Art der Inhalte, Zahlungsanbieter. Daraus entsteht ein individuelles Dokument — kein generischer Text.

Muss ich mit den AGB trotzdem zum Anwalt? +

Nein. Die AGB sind von Rechtsanwalt Dr. Ronald Kandelhard erstellt und berücksichtigen die aktuelle Rechtsprechung zu digitalen Mitgliederbereichen. Du bekommst ein fertiges, rechtssicheres Dokument.

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie? +

Ja, 14 Tage Widerrufsrecht. Passt nicht? Geld zurück. Kein Kleingedrucktes.

Was ist der Unterschied zwischen Plattform-AGB und Community-AGB? +

Plattform-AGB sind für klassische Kursplattformen und Membership-Sites: Du stellst Inhalte bereit, Mitglieder konsumieren. Community-AGB decken zusätzlich User-Generated Content ab: Foren, Kommentare, Gruppen-Interaktion. Die Community-Variante enthält erweiterte Verhaltensregeln, Moderationsrechte und Haftungsregelungen für Mitglieder-Beiträge.

Jedes Mitglied ohne AGB ist ein Risiko.

In 20 Minuten hast du rechtssichere AGB für deinen Mitgliederbereich. Vom Anwalt für Vertragsrecht erstellt.

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