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Freier Mitarbeiter, Honorarvertrag und Rahmenvertrag
Du arbeitest mit Freelancern, Honorarkräften oder Interim Managern? Scheinselbständigkeit ist kein theoretisches Risiko — Unternehmen müssen plötzlich Sozialabgaben für vier Jahre nachzahlen.
Das Problem
Kennst du das?
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Scheinselbständigkeit
Die Deutsche Rentenversicherung prüft: Ist dein Freelancer wirklich selbständig? Ein falscher Vertrag ist ein Volltreffer ins eigene Knie.
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Stundensatz vs. Pauschale
Pauschal gibt Planungssicherheit, Stundensatz gibt Flexibilität. Der Vertrag muss zum Abrechnungsmodell passen.
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Weisungsfreiheit
Du definierst das Ergebnis, nicht den Weg. Das ist der Kern der Selbständigkeit — und muss im Vertrag stehen.
Die Lösung
Das steckt in deiner Vertragsvorlage.
01
Freier-Mitarbeiter-Vertrag
Für projektbasierte Zusammenarbeit mit klarer Abgrenzung zum Arbeitsvertrag.
02
Honorarvertrag
Für Zusammenarbeit auf Stundensatz- oder Tagessatz-Basis mit Zeiterfassung.
03
Rahmenvertrag
Für wiederkehrende Aufträge — Grundbedingungen einmal regeln, Einzelaufträge per Abruf.
04
Interim Management
Für externe Manager auf Zeit — mit Klauseln, die die Eigenständigkeit sichern.
„Ein Muss für alle, die eine Webseite betreiben.“
Tom Neubert
tuscheteam.de
Nicht sicher, welche Variante du brauchst?
Einmaliges Projekt → Freier-Mitarbeiter-Vertrag. Abrechnung nach Stunden → Honorarvertrag. Wechselnde Aufträge → Rahmenvertrag.
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