easyContracts
VA-Vertrag: Virtuelle Assistenz rechtssicher beauftragen
Du arbeitest als Virtuelle Assistenz — oder du beauftragst eine. Als VA hast du Zugang zu E-Mails, Kalendern und Kundendaten. Das ist praktisch. Und riskant, wenn nichts geregelt ist.
Das Problem
Kennst du das?
🚨
Scheinselbständigkeit
Du arbeitest nur für einen Auftraggeber, nutzt seinen Laptop, hast eine @firma.de-Mail. Das Finanzamt sieht das nicht als freie Mitarbeit.
🔐
Datenschutz
Zugang zu E-Mail, Kalender, Kundendatenbank — ohne vertragliche Regelung verstößt dein Auftraggeber gegen die DSGVO.
📝
Aufgabendefinition
"Mach mal alles, was anfällt" ist ein Vertrag ohne Inhalt. Ohne klare Definition kannst du weder Nein sagen noch nachverhandeln.
Die Lösung
Das steckt in deiner Vertragsvorlage.
01
Scheinselbständigkeits-Schutz
Weisungsfreiheit, eigene Arbeitsmittel, Recht auf weitere Auftraggeber.
02
Datenschutz bei Kundendaten
DSGVO-konforme Regelung für den Umgang mit E-Mails, Kalendern und CRM-Systemen.
03
Klare Aufgabendefinition
Was gehört zu deinen Aufgaben, was nicht? Neue Aufgaben werden schriftlich vereinbart.
04
Erreichbarkeitsregelung
Reaktionszeiten, Kernzeiten, Kommunikationskanäle — damit Flexibilität nicht zu Dauerverfügbarkeit wird.
05
Geheimhaltung
Geschäftszahlen, Kundeninfos, interne Prozesse — alles, was du erfährst, bleibt vertraulich.
„Ein Muss für alle, die eine Webseite betreiben.“
Tom Neubert
tuscheteam.de
VA-Vertrag: Für beide Seiten gemacht.
Der VA-Vertrag funktioniert für VAs und Auftraggeber gleichermaßen. Speziell auf die Risiken Virtueller Assistenz zugeschnitten.
14 Tage Geld-zurück-Garantie · Vom Anwalt · Sofort-Download
Home › Vertragsvorlagen › Freelancer-Verträge › VA-Vertrag: Virtuelle Assistenz rechtssicher beauftragen