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Webdesigner-Vertrag: Dein Schutz bei jedem Projekt
Du baust Websites. Du lieferst Ergebnisse. Aber was passiert, wenn der Kunde nach der Abnahme plötzlich alles nochmal anders will? Oder wenn unklar ist, wem der Code gehört?
Das Problem
Kennst du das?
🔄
Endlose Korrekturschleifen
Ohne klare Regelung zu Änderungswünschen wird jedes Projekt zur Dauerbaustelle. Du arbeitest, der Kunde zahlt nicht mehr.
💰
Change Requests ohne Nachberechnung
Der Scope war klar — dachtest du. Aber der Kunde hat noch eine kleine Idee. Ohne Change-Request-Klausel kein Argument für zusätzliche Vergütung.
🔐
Wem gehört der Code?
Ohne Nutzungsrechte-Regelung ist unklar: Darf der Kunde den Code weiterverkaufen? Darfst du ihn für andere Projekte wiederverwenden?
Die Lösung
Das steckt in deiner Vertragsvorlage.
01
Leistungsbeschreibung und Projektumfang
Was du lieferst — und was nicht. Seitenzahl, Funktionen, Responsive-Varianten.
02
Abnahme und Korrekturschleifen
Definierte Anzahl von Korrekturrunden, klare Fristen, Abnahmefiktion nach 14 Tagen.
03
Change-Request-Regelung
Änderungswünsche nach der Briefing-Phase werden separat beauftragt und vergütet.
04
Nutzungsrechte an Code und Design
Präzise geregelt, welche Rechte der Kunde am Quellcode und Design bekommt.
05
Haftung für Drittinhalte
Für Sicherheitslücken in Plugins, Themes und Frameworks haftest du nicht.
„Ein Muss für alle, die eine Webseite betreiben.“
Tom Neubert
tuscheteam.de
Jedes Webdesign-Projekt ohne Vertrag ist ein Risiko.
Endlose Korrekturschleifen, unklare Code-Rechte, Haftung für fremde Plugins. Das alles lässt sich vermeiden. Mit einem Vertrag, der in 10 Minuten angepasst ist.
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